Schlafmatten

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Früher oder später wird man selbst auf dem aufregensten Outdoor-Trip einmal müde. Hotels und Pensionen sind teuer und,  so ganz abgeschieden von Großstadttrubel und Zivilisation, auch nicht all zu oft zu finden. Außerdem möchte man vor dem Schlafengehen noch einmal in den Sternenhimmel schauen, die Grillen zirpen hören, abends am Lagerfeuer sitzen – Alles Dinge, die man in Hotels eher nicht erleben kann.
Nur weil man unter freiem Himmel schläft, muss man aber keineswegs auf Komfort verzichten. In den letzten Jahren gab es auf dem Markt nämlich viele Neuerungen und Innovationen. Schlafmatten für Unterwegs werden immer komfortabler, leichter und besser.
Es gibt 2 Arten von Schlafmatten: Isomatten und Luftmatratzen. Isomatten sind sehr leicht und bestehen meist auf weichem Schaumstoff. In der Regel haben sie eine sehr gute Isolationsleistung, sodass man nicht nur weich, sondern auch warm schläft.

Schlafmatte der Extraklasse: Therm-A-Rest Neo Air

Luftmatratzen eilt der Ruf vorraus, dass sie viel schwerer sind als Isomatten, doch das ist schon lange nicht mehr der Fall. Oftmals bestehen sie aus mehreren Kammern, sodass man häufig schon ein kleines Kopfkissen integriert hat. Die Luft im Zwischenraum sorgt hier für die nötige Isolation.
Wer sich nicht entscheiden kann, ob er lieber auf einer Iso- oder eine Luftmatratze schlafen möchte, für den könnte eine Kombination aus beidem interssant sein. Das sind meist Isomatten mit einem Schaumstoffkern, der sich über eine integrierte Pumpe aufblasen lässt.
Die bekanntesten Hersteller für hochwertige Schlafmatten sind Therm-A-Rest oder Exped, wobei Therm-A-Rest sogar noch schicke und bequeme Microfaser-Kissen für Unterwegs im Sortiment hat.

Für welche Schlafmatte würdet Ihr euch entscheiden? : )



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